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Hessische Fördereinrichtung für junge Zugewanderte

Schülergruppe

Schul- und Internatsbetrieb Hasselroth

Die Hessische Fördereinrichtung für junge Zugewanderte bietet hessenweit  Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Aussiedlerstatus, jüdischen Emigranten und Ausländern mit Bleiberecht zwei Lehrgänge an:

In einem zweijährigen Sonderlehrgang zur Erlangung der Hochschulreife werden bis ca. 50 Schülerinnen und Schüler auf das Abitur vorbereitet. Von diesen Schülern wohnen ca. 30 Schüler in der Einrichtung. Sie erhalten einen Wohnheimplatz und werden voll verpflegt. Hierfür wird Schulgeld erhoben. Die Schüler werden, soweit es um Fragen geht, die mit dem Lehrgang zusammenhängen, gemeinsam mit der Otto-Benecke-Stiftung betreut. Die schulische Ausbildung erfolgt in Hasselroth, Hanau und Gelnhausen.
Bewerber, die den zweijährigen Sonderlehrgang absolvieren oder studieren wollen, können in einem Intensivkurs in Zusammenarbeit mit der Otto-Bennecke-Stiftung den Abschluss "Deutsch C 1" erwerben.

Den EiBE-Lehrgang (Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt) besuchen pro Jahrgang ebenfalls ca. 50 Schülerinnen und Schüler.
Hierbei geht es in erster Linie um die Erlangung des Hauptschulabschlusses.
Dies geschieht in Zusammenarbeit mit den Ludwig-Geissler Beruflichen Schulen Hanau.
Soweit die Schülerinnen und Schüler aufgrund ihrer Leistungen in der Lage sind den mittleren Bildungsabschluss zu erlangen, geschieht dies anschließend über die Berufsfachschulen.
Von den 50 Schülern wohnen gegen Entgelt (Schulgeld) ca. 30 im Internat Hasselroth und werden voll verpflegt;
da einige minderjährig sind, bedarf es einer dementsprechenden, auch sozialpädagogischen, Betreuung.
Neben Betriebspraktika wird versucht, für die Schülerinnen und Schüler nach Erlangung des Schulabschlusses einen Ausbildungsplatz zu erlangen. 

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